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Meine Methoden

​Als gelernter Physiotherapeut bringe ich Erfahrungen in sämtlichen Bereichen der Physiotherapie mit. Seit einigen Jahren arbeite ich nun als Therapeut und Therapiebereichsleitung auf einer Station für Frührehabilitation in der BDH- Klinik in Elzach. Wir haben auf all unseren Stationen im Haus interdisziplinäre Teams bestehend aus Ärzt:innen, Pflegetherapeut:innen, Physiotherapeut:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen, Psycholog:innen und dem Sozialdienst. ​

Ich arbeite überwiegend mit Techniken aus dem Bobath-Konzept sowie der Manuellen Therapie. Besonders die Kombination beider Ansätze ermöglicht es mir persönlich, die bestmöglichen Behandlungserfolge zu erzielen.

Gleichgewichts- und Koordinationstraining

Gangtraining/ Treppentraining, ggf. mit Gehhilfen

Motorisches Lernen

  • Verbesserung der Haltungskontrolle

  • Sturzprophylaxe Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit

  • Förderung der sensomotorischen Fähigkeiten

  • Förderung eines physiologischen Gangbildes

  • Verbesserung von Kraft, Ausdauer und Koordination

  • Sturzprävention

  • Unterstützung bei der Erhöhung von Sicherheit und Selbstständigkeit 

  • Wiederholung funktioneller Bewegungen (z. B. Gehen, Greifen)

  • Verbesserung der Handfunktion 

  • Erlernen sicherer Transfers Rollstuhl – Bett

  • Schulung von Feinmotorik 

Pflegetherapeutische Maßnahmen

Sprach- und Schlucktherapeutische Maßnahmen (nur Basics)

Ergotherapeutische Maßnahmen

  • Hilfe und Anleitung bei der Inkontinenzversorgung

  • Erhalt und Förderung der Selbstständigkeit

  • Verbesserung der körperlichen, kognitiven und psychosozialen Funktionen

  • Unterstützung bei der Reintegration in den Alltag

  • Vermeidung von Komplikationen (z. B. Dekubitus, Kontrakturen, Inaktivität)​

  • Verbesserung der Artikulation bei Dysarthrie oder Sprechapraxie

  • Stabilisierung der Atmung, Stimmkraft/ Qualität

  • Verbesserung der Schluckfunktion (Dysphagietherapie)

  • Unterstützung für sicherere und effizientere Nahrungsaufnahme

  • Vermeidung von Aspiration und Folgekomplikationen (z. B. Lungenentzündung)

  • Anpassung von Kostformen und Erarbeitung von Schluckstrategien

  • Training alltagsrelevanter Fähigkeiten (z. B. Anziehen, Essen, Schreiben)

  • Verbesserung der Feinmotorik

  • Kompensationstechniken bei bleibenden Einschränkungen

  • Einsatz von Hilfsmitteln (z. B. Einhänderbrett, Anziehhilfen)

PNF (Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation)

Wahrnehmungsstörungen

Spiegeltherapie

  • Förderung physiologischer Bewegungsmuster

  • Verbesserung von Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination

  • Aktivierung und Bahnung vorhandener motorischer Ressourcen

  • Hemmung pathologischer Bewegungsmuster

  • Verbesserung von Haltung und Gleichgewicht

  • Therapie bei Neglect (einseitige Wahrnehmungsstörung) oder Aufmerksamkeitsdefiziten

  • Störung der Eigenwahrnehmung

  • Störung des Gleichgewichtssinns

  • verzögerte/fehlende Reaktionen

  • ​Über- oder Unterempfindlichkeit gegenüber Berührung

  • Förderung der motorischen Funktion (v. a. bei Hemiparese)

  • Verbesserung der Wahrnehmung (z. B. bei Neglect oder Sensibilitätsstörungen)

  • Schmerzlinderung (z. B. bei Phantomschmerz oder CRPS)

  • Aktivierung von Spiegelneuronen zur Bahnung von Bewegungen

CIMT (Constraint-Induced Movement Therapy)

Bobath Konzept

Psychologische Betreuung

  • Förderung der aktiven Nutzung der betroffenen Extremität

  • Reduktion von erlerntem Nichtgebrauch

  • Verbesserung von Alltagsfunktionen

  • Steigerung von Kraft, Koordination und Bewegungsqualität

  • Förderung normaler Bewegungsmuster

  • Hemmung pathologischer Bewegungsmuster (z. B. Spastik)

  • Verbesserung von Haltungskontrolle und Gleichgewicht

  • Förderung der Selbstständigkeit im Alltag

  • Unterstützung bei Depression, Angst, Krankheitsverarbeitung

  • Angehörigenberatung

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